Samstag, 12. Oktober 2013

Knoblauch in Öl

Kennt ihr die in Kräuteröl eingelegten Knoblauchzehen, die man im Supermarkt meistens im Feinkost-Regal kaufen kann? Die liebe ich und wenn ich nicht von Montag bis Freitag leider auch mal arbeiten gehen müsste, würde ich mich jeden Abend darin selbst einlegen. Ich hab mich schon des Öfteren gefragt, warum diese Knoblauchzehen zwar schon unverkennbar nach Knoblauch schmecken, aber von der Konsistenz eher weich und vom Geschmack trotzdem ziemlich mild sind. Ein kleiner Fuchs wie ich bin, habe ich mir gedacht die Knoblauchzehen vor dem Einlegen in Öl quasi zu blanchieren - natürlich mit sehr niedriger Temperatur, da das Öl sonst den Knoblauch frittiert und natürlich auch schädliche Bitterstoffe entstehen. Durch dieses sanfte Blanchieren wird der Knoblauch nämlich sehr zart und die typische Schärfe verschwindet fast komplett. Mit dieser Methode hat man quasi ein super aromatisches Knoblauch-Kräuter-Öl noch inklusive.


Zutaten (1 Glas):

5 Knoblauchknollen
ca. 200 ml Rapsöl
1/2 TL Thymian
1 Prise Salz

Zubereitung:

Die Knoblauchzehen vereinzeln und sorgfältig pellen. 

Die Knoblauchzehen in einen kleinen Topf geben und soviel Rapsöl hinzugießen, dass sie knapp bedeckt sind. Bei ca. 80 °C (Stufe 1 beim Elektroherd) 15 Minuten blanchieren (das Öl darf keinesfalls zu heiß werden!)

Ein ausgekochtes Einweckglas bereitstellen. Knoblauchzehen abschöpfen und ins Glas geben. Eine Prise Salz und 1/2 TL Thymian dazugeben und mit dem Öl auffüllen.

Im Kühlschrank aufbewahren, so hält der eingelegte Knoblauch einige Wochen.

Tipp: das restliche Öl kann separat abgefüllt und als Knoblauchöl weiterverwendet werden!

Dienstag, 8. Oktober 2013

Donuts vom Blech

Donuts, Leute. Donuts! Gestern Abend habe ich sie endlich in Empfang genommen: meine neue Donuts-Backform. Ich konnte es nicht mehr erwarten und habe mich gleich auf Rezeptsuche gemacht. Ich starte mal mit einem Quark-Öl-Teig. Eigentlich werden Donuts um den typischen Geschmack und eine gute Konsistenz zu erreichen aus Hefeteig gemacht (so ähnlich wie Kirwa-Küchlein) und in Butterschmalz bzw. Öl ausgebacken. Aber wenn man schon sündigt, kann man es ja wenigstens mit Bedacht tun. Für die Donuts aus der Backform braucht man sehr wenig Fett - im Teig sind lediglich ein paar Esslöffel Öl und die Form muss, wie alle Backformen, mit etwas Butter ausgestrichen werden um ein Anbacken zu verhindern. Verziehren kann man sie natürlich nach Lust und Laune - ich habe deshalb nur das Teiggrundrezept gepostet. Meine Donuts habe ich mit Schokoglasur, Vanilleglasur und einer Zimt-Zucker-Mischung getoppt. Ich freue mich jedenfalls über die neue Anschaffung (die Testesser-Kollegen im Büro heute übrigens auch) ;-)


Zutaten (ca. 10-12 Stk.)

100 g Magerquark
60 g Zucker
4 EL neutrales Öl
200 g Mehl
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
15 EL Milch 

Glasur und Deko
bzw. Zimt und Zucker

Zubereitung:

Quark mit Öl, Milch, Zucker und Vanillezucker verrühren. Backpulver mit Mehl mischen, zur Quarkmasse geben und zu einem glatten Teig verrühren.

Die Mulden der Donut-Form mit etwas Butter fetten. Den Teig in eine Spritztülle füllen und in die Mulden spritzen (so werden die Donuts schön gleichmäßig).

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 20-25 Minuten backen bis sie leicht goldbraun sind (lieber etwas früher als später aus dem Ofen nehmen, sonst sind sie zu kross).

Abkühlen lassen und nach Belieben verziehren.

Dienstag, 17. September 2013

Zwetschgen-Clafoutis

Clafoutis?! Was ist das eigentlich, wird sich jetzt manch einer denken. Ich würde diese Eierspeise als Mix zwischen Pudding, Pfannkuchen und Auflauf beschreiben. Durch das im Verhältnis zu den Eiern und dem Zucker wenige Mehl, bekommt die Süßspeise ihre fluffige, puddingartige Konsistenz. Wieder einmal befinden wir uns hierbei in der französischen Küche. Das klassische Clafoutis ist das "Clafoutis aux cerises" - mit Kirschen, jedoch kann eigentlich so ziemlich jede Obstsorte verwendet werden. Da zurzeit ja die Zwetschgen wieder in voller Pracht an den Bäumen hängen, habe ich mich für die lila Früchtchen entschieden. Das Clafoutis kann und sollte durchaus lauwarm gegessen werden. Beim Backen geht der Teig recht hoch auf - nicht erschrecken, beim Abkühlen wird er wieder flacher.


Zutaten (1 Tarteform):

100 g Mehl
90 g Zucker
4 Eier
250 ml Milch
10 Zwetschgen (oder mehr)
1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung:

Zwetschgen waschen, entkernen und vierteln.

Mehl, Zucker, Eier und Milch zu einer glatten Masse verquirlen. Die Masse in eine leicht gebutterte Tarte- oder Auflaufform gießen und die Zwetschgen gleichmäßig darauf verteilen. 1/2 Päckchen Vanillezucker über den gesamten "Kuchen" streuen. 

Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) backen. Die zweite Hälfte des Vanillezuckers darüberstreuen und leicht abkühlen lassen.

Sonntag, 15. September 2013

Französische Zwiebelsuppe

Soupe à l'oignon gratinée - der Klassiker aus der französischen Küche: mit Brot und Käse gratinierte Zwiebelsuppe. Diese einfache Speise wurde bereits im 18. Jahrhundert als Imbiss für Händler und Kunden in den Markthallen von Paris angeboten. Als Beilage zu der eigentlich einfachen, aber doch raffinierten Suppe habe ich auf den ersten Blick vielleicht für viele etwas Gewöhnungsbedürftiges ausgewählt... Jalousie de boudin aux pommes: Blätterteigpäckchen gefüllt mit Zwiebel, Apfel und Blutwurst. Blutwurst und Apfel ist auch in unseren Landen in vielen Gebieten eine klassische Kombination (z.B. im Rheinland "Himmel un Ääd"), in Frankreich jedoch sehr weit verbreitet. Die französische Küche schreckt generell nicht vor Innereien zurück - im Gegenteil sind Leber, Nieren, Kutteln oder Blutwurst sehr fest im Speiseplan verankert. Als ich heute (aufgestylt nach dem Friseurbesuch) beim Metzger nach einem Blutwürstchen fragte, stutzte dieser erst einmal. Wahrscheinlich sah ich in diesem Moment nicht wie die typische Blutwurst-Käuferin aus :-) Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, sich an diese Kombination heranzutrauen! Blutwurst ist eine wirklich feine Sache und bei Weitem nicht eklig!!


Zutaten Suppe (4 Personen):

1 kg Zwiebeln
1 l Rinderbrühe
3 EL Butter
1 EL Mehl
1 TL Zucker
50 ml Sahne
100 ml Weißwein, trocken
Thymian
Salz, Pfeffer

 8 Scheiben Baguette
8 EL Gouda, gerieben

Zubereitung:

Die Zwiebeln pellen und in dünne Ringe schneiden. In einem großen Topf 3 EL Butter schmelzen, die Zwiebeln hinzugeben und 15 Minuten unter gelegentlichem Rühren andünsten, ohne dass sie Farbe annehmen.

Die Zwiebeln mit dem Zucker bestreuen, umrühren und weitere 15 Minuten anschwitzen, bis sie leicht bräunlich werden. Eventuell noch etwas Butter zufügen.

Die Zwiebeln mit dem Mehl bestäuben, umrühren und mit Weißwein und Brühe ablöschen. Die Suppe nochmals ca. 10 Minuten köcheln lassen. Sahne einrühren und mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.

Die Baguettescheiben leicht knusprig im Ofen oder Toaster rösten. Die Suppe in ofenfeste Suppenschüsseln füllen, je 2 Baguettescheiben darauflegen, leicht andrücken und mit je 2 EL Käse bedecken. Ca. 10 Minuten bei 180 °C Oberhitze gratinieren. 


Zutaten Blutwurst-Taschen (6 Stk.):

150 g geräucherte Blutwurst
1 Rolle Blätterteig
1 Zwiebel
1 Apfel
1 Ei 
1 EL Crème fraîche
Majoran, getrocknet
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebel, Apfel und Wurst klein würfeln. Die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen, dann die Blutwurststückchen dazu geben und ca. 3 Minuten anbraten. Mit etwas Salz, Pfeffer und Majoran würzen. Die Masse aus der Pfanne nehmen und in einer Schüssel mit Crème fraîche verrühren. Die Pfanne mit Küchenpapier auswischen. Etwas Butter darin schmelzen lassen, die Apfelstückchen leicht anschwitzen und eine Prise Zucker darüber geben. 

Das Ei trennen. Den Blätterteig ausrollen, 6 Quadrate daraus schneiden. Die Ränder mit Eiweiß bestreichen und je 1 EL Wurstmasse in die Mitte geben, sowie einige Apfelstückchen. Die vier Teigenden zur Mitte hin einschlagen und die Päckchen mit Eigelb bepinseln. Bei 180°C (Umluft) ca. 15-20 Minuten goldgelb backen.

Donnerstag, 12. September 2013

Hühnerfrikassee

Hühnerfrikassee ist jetzt nicht unbedingt ein super modernes Gericht und kommt vielleicht etwas "verstaubt" und blass daher, trotzdem finde ich, dass es unbedingt zu den Küchenklassikern gezählt werden sollte. Hier kommt zum Beispiel noch die gute alte Mehlschwitze zum Einsatz, auf die in der modernen Küche ja eher verzichtet wird. Fricassée stammt, oh Wunder, natürlich aus der französischen Küche und bezeichnet ein Ragout aus hellem Fleisch in weißer Soße. Auf den ersten Blick scheint das Gericht wegen des ganzen Suppenhuhns etwas aufwendig zu sein, hat man jedoch erstmal das Hühnchen gegart (bzw. es gart sich ja von selbst), ist der Rest in 10 Minuten erledigt. Erbsen, Spargel und Möhrchen sind die Grundzutaten des Hühnerfrikassees, weshalb ich schlau war und einfach eine TK-Packung Leipziger Allerlei - was haargenau diese drei Komponenten beinhaltet - verwendet habe. Wer mich kennt wird sich vielleicht wundern, dass ich ein Gericht koche, welches meinen persönlichen Staatsfeind Nr. 1 beinhaltet: Karotten...! Keine Sorge: ich habe sie wie gewöhnlich für mich aussortiert, aber für die Allgemeinheit natürlich mitserviert. 

Zutaten:
1 Bio-Suppenhuhn
2 l Gemüsebrühe
1 Pck. Suppengrün (Karotte, Sellerie, Petersilie, Lauch)

1 Pck. TK-Leipziger Allerlei
2 EL Butter
2 EL Mehl
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Das Suppengrün grob würfeln und mit etwas Öl in einem großen Kochtopf scharf anbraten (die Hälfte der Petersilie beiseite legen). Mit der Gemüsebrühe ablöschen und diese zum Kochen bringen. Das Suppenhuhn unter kaltem Wasser abspülen und in die Brühe geben. Das Huhn ca. 60 Minuten in der Brühe mit geschlossenem Deckel köcheln lassen (im Schnellkochtopf ca. 30 Minuten).

Das fertig gegarte Suppenhuhn aus der Brühe nehmen, die Haut entfernen und das Fleisch von den Knochen lösen. Die Brühe durch ein Sieb passieren und 500 ml davon abmessen.

Butter in einem kleineren Topf schmelzen lassen. Mehl dazugeben, verrühren und sofort mit der abgemessenen Brühe ablöschen. Sahne und das Leipziger Allerlei hineingeben (die Menge der Gemüse-Einlage kann selbst bestimmt werden). 

Die aufgehobene Petersilie klein hacken. Die Soße einmal aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Weitere 5 Minuten köcheln lassen, damit das Gemüse in der Soße auftauen kann. Kurz vor dem Servieren das Hühnerfleisch und die gehackte Petersilie unterrühren.

Mit Reis servieren.

Tipp: die restlichen 1 1/2 l Hühnerbrühe können portionsweise eingefroren und bei Bedarf für Suppen etc. verwendet werden!

Montag, 9. September 2013

Kürbis-Kokos-Suppe

Es gibt Grund zum Feiern: die Kürbissaison hat begonnen! Darauf freue ich mich jedes Jahr aufs Neue, denn ich liebe den Herbst nicht nur als Jahreszeit sondern ich freue mich auch auf die so typisch herbstlichen Produkte, die ab jetzt wieder in den Regalen liegen: Kürbis, China-Kohl oder natürlich frische Pilze. Natürlich hat jede Jahreszeit seine tollen saisonalen Produkte, jedoch verbinde ich mit Herbst vor allem Gemütlichkeit, d.h. auch mal einen wärmenden Eintopf, wenn man durchgefroren vom Pilze sammeln nach Hause kommt... Oder natürlich ein wärmendes Süppchen! Kürbissuppen habe ich schon in sehr vielen Varianten gekocht. Euch zeige ich heute die etwas exotischere Variante mit Kokos und Zitronengras. Wer das nicht so gerne mag, kann die Kokosmilch auch durch Sahne ersetzen, bzw. das Zitronengras weglassen und etwas mehr mit Curry abschmecken. Ein weiteres mega leckeres Kürbis-Rezept hatte ich auch schon im letzten Jahr gepostet. Hier zur Erinnerung - Kürbisgnocchi in Parmesan-Speckbutter.


Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis
1 l starke Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
1 Knoblauchzehe
1 TL Currypulver
1/2 TL Zitronengraspulver 
(bzw. 1 frischer Stengel, bzw. 1 Msp. Paste)
1 Prise Muskat
Pfeffer, Salz

Zubereitung:

Den Kürbis halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch (mit Schale) grob würfeln. In einem großen Topf mit der Gemüsebrühe aufsetzen und weich kochen, bis sich der Kürbis mit der Gabel zerdrücken lässt.

Das Fruchtfleisch mit der Hälfte der Brühe und der Knoblauchzehe in einem Mixer pürieren. Nach und nach soviel Brühe zugeben, bis eine sämig-flüssige Konsistenz erreicht ist. 

Die Suppe in einen separaten Topf umschütten und die Kokosmilch aufgießen. Einmal kurz aufkochen lassen. Abschließend mit Curry, Salz, Pfeffer, Zitronengras und Muskat abschmecken (benutzt man einen frischen Stengel Zitronengras, diesen einfach mit einem Messer andrücken, für ein paar Minuten in der Suppe aufkochen lassen und wieder herausfischen).

Samstag, 31. August 2013

Lachs-Ricotta-Ravioli

Gereizt hat es mich ja schon immer Nudeln einmal selber zu machen. Leider habe ich aber keine schicki micki Nudelmaschine, sodass ich bei meinem Entschluss Ravioli herzustellen und zu füllen, auf das klassische Nudelholz zurückgreifen musste. Anstoß für diese Idee war eigentlich der Keller-Fund meiner Mutter: ein aus den 80ern stammendes Maultaschen-Maker-Set inklusive Rezeptheftchen. Da meine Mutter (gelinde ausgedrückt) nicht gerade die begnadetste Köchin ist, wurde das Set also umgehend an mich "vererbt". So kam ich auf die Idee, keine schwäbischen Maultaschen sondern italienische Ravioli zu machen. Füllen kann man die kleinen Teigtaschen eigentlich nach Lust und Laune: ich konnte mir die Kombi aus Ricotta-Lachs zu einem Spinatsößchen gut vorstellen, wahrscheinlich weil ich gerade Lust auf Lachs hatte. Wenn man so wie ich ein Nudelholz zum Ausrollen benutzt, muss man sich die Zeit nehmen und den Teig wirklich dünn rollen - die Ravioli werden sonst sehr "zweckig". Der Maultaschen-Maker ist eine wirklich tolle Sache... aber zur Not ginge es auch ohne.

Zutaten (für 2 Personen):

200 g Mehl
2 Eier
1 EL Olivenöl
1/2 TL Salz

3 Scheiben Räucherlachs
150 g Ricotta
1/2 Knoblauchzehe
Thymian
Zitronenabrieb
Pfeffer, Salz 


Zubereitung Füllung:

Ricotta, Knoblauch und Lachs in eine Schüssel geben und mit dem Mixstab pürieren. Die Masse mit Thymian, Salz, Pfeffer, und etwas Zitronenabrieb abschmecken.

Zubereitung:

Mehl, Eier, Salz und Öl in einer Schüssel zu einer glatten Masse kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und den Teig sehr dünn mit dem Nudelholz ausrollen (bzw. in der Nudelmaschine durchwalgen).

Nun kleine Kreise aus dem Teig stechen und (wie auf den Bildern abgebildet) mit Hilfe des Maultaschen-Makers verfahren, bzw. in der Mitte füllen, per Hand zusammenklappen und mit einer Gabel die Ränder andrücken und verschließen.

Nun die Ravioli in einem Topf mit nur leicht siedendem Salzwasser ca. 3-4 Minuten gar ziehen lassen (Wasser darf nicht sprudelnd kochen, sonst platzen sie auf!)

Tipp: Als "Sößchen" habe ich einfach TK-Gorgonzola-Spinat erhitzt und darüber gegeben - passt hervorragend zur Lachs-Füllung und schmeckt auch angenehm mild und nicht zu intensiv nach Gorgonzola!